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Asamkirche St. Johannes Evangelista
Ehemalige Benediktinerklosterkirche Ein baugeschichtlicher Überblick nach Dipl. Ing. Herbert van Beek, Erzbischöfliches Bauamt aus "875 Jahre Pfarrei Michelfeld", erschienen 1996
Die wechselvolle Geschichte des 1119 gegründeten Benediktinerklosters Michelfeld erreich- te ihren Tiefpunkt mit der Auflösung der oberpfälzischen Klöster durch den Pfälzer Kurfürs- ten Otto-Heinrich im Jahre 1556. Erst 105 Jahre später, nachdem die Oberpfalz 1620 bzw. 1628 mitsamt der Kurwürde an die bayerischen Herzöge gewechselt hatte, trafen nach der Restitution der oberpfälzischen Klöster vier Mönche aus Oberaltaich am 10. Dezember 1661 zur Neubesetzung des Klosters in Michelfeld ein.
Was diese Mönche an Baulichkeiten in Michelfeld vorfanden, wird sich sicherlich in einem diesen wirren Zeiten entsprechenden Zustand befunden haben. Bildersturm und Dreißigjäh- riger Krieg waren über Michelfeld hinweggegangen und hatten ihre Spuren hinterlassen. Als um 1681/82 Neubauten in Waldsassen und Speinshart begonnen wurden, reifte der Entschluss zum Neubau der Klosteranlage auch in Michelfeld. Dem Neubau soll dieser Beitrag gewidmet sein. Die umfangreichste Arbeit zur Baugeschichte der Michelfelder Klosteranlage wurde von Adolf Mörtl erarbeitet. Sie bildet die wichtigste Quelle hierfür. Im Juni 1683 bittet der Abt von Oberaltaich als Administrator von Michelfeld in Bamberg um Abgabe von Bauholz aus dem Veldensteiner Forst, in dem das Kloster seit frühen Zeiten Schlagrecht hatte. 1684 sind offenbar die Arbeiten am Ostflügel in vollem Gang. Zusammen mit dem Südflügel, Baubeginn 1687, bildet er den ersten Bauabschnitt. Die Mönche zogen für die Zeit der Bauarbeiten in den offenbar noch einigermaßen intakten Westflügel.
Im Jahre 1687 findet sich der erste archivalische Hinweis auf Überlegungen zum Neubau der Kirche, und man beginnt mit dem Abbruch der alten Kirche vom Chor her. Mörtl schließt, auch unter Berufung auf Thomas Korth, aus stilistischen Vergleichen an den Konventbauten mit den zeitgleichen Neubauten in Waldsassen und Speinshart auf Georg Dientzenhofer als Baumeister in Michelfeld; sein Bruder Leonhard habe gegebenenfalls bis 1687 mit beaufsichtigt. Nach dem Tode Georg Dientzenhofers am 2.Februar 1689 übernahm sein Bruder Wolfgang nach einer kurzen Unterbrechung die Weiterführung der Baumaßnahme. Die Annahme Mörtls, Wolfgang sei zumindest für den Aufriss des Langhauses mit seinen hochliegenden Emporen verantwortlich, werden durch einige Beobachtungen im Dachstuhl der Kirche er- gänzt und gestützt. Dieser Dachstuhl hat seine eigene interessante Geschichte, abseits der kunsthistorischen Bedeutung des Kirchenbaues. Von seiner Konstruktion her ist er ein klassisches Sparren- dach mit zweifach liegendem Stuhl. Durch das sehr hoch liegende Gewölbe ist die Zerrbal- kenlage unterbrochen, so dass sie ihre wichtigste Funktion, Horizontalkräfte aufzunehmen, nicht mehr wahrnehmen kann. Dazu musste eine Hilfskonstruktion herangezogen werden: Es wurden zwei Fachwerk-Längswände eingebaut, die das Dach unterhalb der ersten Kehlbal- kenlage abfangen und so Horizontalkräfte umlenken und als Vertikallasten nach unten brin- gen. Die auf der Nordseite auf dem Gewölbe stehende Fachwerkwand und die daraus resul- tierenden Schäden waren einer der Anlässe der jetzigen Sanierung. Anderen Ortes war das Problem der Überdachung eines über die Traufe hinausragenden Gewölbes bereits statisch einwandfrei gelöst worden (z.B. St. Martin in Bamberg). In Michelfeld wurde offensichtlich ein anders geplanter Dachstuhl entsprechend umgebaut. Dabei drängt sich der Verdacht, hier handele es sich um eine bauzeitliche Planänderung, geradezu auf. Dendrochronologische Untersuchungen des Verfassers haben ergeben, dass tatsächlich Dachstuhl und Fachwerkwände zeitgleich sind. Als Fälljahr konnte in einem Fall der Winter 1690/91 ermittelt werden. Wenn nun Wolfgang Dientzenhofer die Planung seines Bruders 1689/90 ändert und die Emporen höher legt, so verändert sich damit auch die Lage des Gewölbes nach oben. Der Langhausdachstuhl, in der Planung sicherlich fertig und im Chorbereich bereits begonnen, hatte durch den Chor und die bestehenden Ost- und Südflügel feste Höhenanschlüsse. Wollte man daran nichts ändern, war die Zerrbalkenlage durch das höher gelegte Gewölbe dahin. Superior P. Coelestin Stadtler meldet 1692 nach Bamberg, im vergangenen Jahr sei die Kir- che unter Dach gekommen und die Gewölbe würden derzeit geputzt (s. Mörtl S.63). Daraus kann man ermessen, mit welcher Eile in den Jahren 1690/91 geplant und gebaut worden sein muss. Dass die Statik des Dachstuhles infolgedessen von Anbeginn mit Mängeln behaftet war und alterungsbedingtes Versagen von Konstruktionselementen zu Schäden führen muss- te, hat im Laufe der Zeit zu etlichen Reparaturen geführt.
Der Kirchenbau wurde mit dem Langhaus relativ zügig weitergeführt, so dass man im Jahre 1695 darangehen konnte, den alten Westflügel und Turm einzulegen und mit dem Neubau dort zu beginnen. In diesem Jahr wird zum ersten Mal Christoph Grantauer als Pallier in Michelfeld erwähnt; er führte die Bauten im Westen auf.
Im diesem Jahr wurde Coelestin Stadtler als Superior durch Albert Stöckl abgelöst, der am 23. August als Abt eingeführt wurde. Stöckl bat im Jahre 1697 um die Konsekration der neu erbauten Kirche und des eben fertiggestellten Hochaltares (s. Mörtl, S.65). Damit kann der Bau der Kirche als im Jahre 1697 vollendet angesehen werde. Die gewünschte Konsekration fand jedoch erst 1707, nach dem Rücktritt Albert Stöckls statt, wahrscheinlich aufgrund der Querelen um seine Person. Der Bau der westlichen Gebäudeteile zog sich noch bis zum Jahre 1700 hin; damit war Kloster Michelfeld in seinen Bauwerken neu erstanden.
Ein wichtiger Abschnitt in der Bau- und Ausstattungsgeschichte der Klosterkirche begann am 4. August 1707 mit der Wahl Wolfgang Rinswergers zum Abt von Michelfeld. Ihm verdankt die Kirche ihre heutige Erscheinung. Der aus Tegernsee stammende Rinswerger kannte Cosmas Damian Asam und holte ihn nach Michelfeld.
Abt Rinswerger wird in der Literatur oft die Vollendung des Kirchenbaues in der Weise zuge- schrieben, dass er die noch fehlende Stukkierung vornehmen ließ (so Hager S.66). Die Be- funduntersuchungen anlässlich der gerade zu Ende gehenden Restaurierung der Klosterkir- che haben jedoch klar gezeigt, dass entgegen früheren Vermutungen die Kirche fertig stuk- kiert war. So besaßen z.B. die Pfeiler Kanneluren und die Kapitelle Zahnschnittfriese; beides ist heute zugesetzt. Im Scheitel des Orgelemporenbogens hat sich hinter dem Aufsatz der Orgel eine Stelle mit dem Quadraturwerk der Dientzenhoferzeit erhalten. In diesem Licht betrachtet, wird die Baumaßnahme des frühen 18. Jahrhunderts eine Umschöpfung im Zei- chen gewandelten Geschmackempfindens.
Der erste Anhaltspunkt für die Einflussnahme Abt Rinswergers ist die vergrößerte Orgel- empore, die sein Wappen und die Jahreszahl 1714 trägt. Schon 1709 hatte sich Rinswerger um Bauholz für die Kirche bemüht und 1715 an die Rentkammer in Amberg von dem dro- henden Einsturz des vorderen Chores berichtet, den man bereits dabei sei einzulegen (s.Mörtl S. 70). Mörtl vermutet sicherlich zurecht, dass Rinswerger mit diesem Bericht nur der Kritik an einer unnötigen Modernisierung zuvorkommen wollte (Damals wie heute ist oft das Ergeb- nis eines Gutachtens eine Frage der Zielsetzung). Auch hier werden die Quellen durch Bauun- tersuchungen gestützt. Die (in diesem Bereich noch weiterzuführende) dendrochronologische Untersuchung durch den Verfasser hat bei einer ersten Probe das Jahr 1715 für den über dem Altarjoch befindlichen Teil des Dachstuhles ergeben. In diesem Bereich ist der Dachstuhl von ganz anderer Konstruktion als im Langhaus.
Noch unklar ist das ursprüngliche Aussehen dieses Altarraumjoches. Durch Baubefunde zu belegen sind seitliche Quertonnen ähnlich denen über den Emporen des Langhauses. Dafür, dass auch hier eine Empore zumindest vorgesehen war, spricht der vermauerte Durchgang im nördlichen Pfeiler vor dem Altarraum. Sicher ist, das zu diesem Zeitpunkt die flache Holzkup- pel eingebaut wurde. Bemerkenswert ist der Einbau eines zeitgleich mit dem darüber neu er- richteten Dachstuhl eingebauten zweiten, holzschindelgedeckten Schutzdaches über diesem empfindlichen Gewölbe und seinem wertvollen Fresko. Keine genaue Kenntnis hat man auch über das Aussehen des ehemaligen Chores. Bauliche Vergleiche lassen auf einen eingezogenen Chor schließen, der bis auf die Außenmauern in den Jahren 1715/16 eingelegt wurde. An Stelle dessen richtete man die große Sakristei mit dem darüber liegenden Psalierchor ein, in dem sich ebenfalls Rinswergers Wappen mit der Jahreszahl 1716 befindet. Unter Umständen lag früher hier der Mönchschor hinter dem alten Hochaltar am Ort des heutigen. Mörtl konnte zumindest kein Entweihegesuch für den Altar finden.
Die Tätigkeit Cosmas Damian Asams in Michelfeld ist belegt durch seine Signatur am westlichen Deckenbild des Langhauses: "C. D. Asam 1717". Er zeichnet verantwortlich für die Freskierung der Kirche. Das Bildprogramm des Langhauses zeigt Szenen aus dem Leben Christi:
Hager und auch Batzl sehen in der Gestaltung des Chorjoches mit seinen vier über Eck ge- stellten großen, vollrunden Säulen das Unfertige, den Ausdruck einer Planänderung im Zu- sammenwirken von Wand und Gewölbe. Mörtl verweist jedoch unter Hinweis auf Rita Penzlin auf die motivische Herkunft aus Paul Deckers "Fürstlichen Baumeister", einem Stichwerk mit Vorlagen für die Dekoration barocker Räume. Asam und auch Rinswerger kannten sicher dieses zeitgenössische Werk, in dem beispielhaft die plastisch- architektonische Gliederung der Wand zusammen mit illusionistischer Gestaltung der Decke vorgeführt wird.
Auf Cosmas Damian Asam geht wohl das Konzept für die Gestaltung des Kirchenraumes und seiner Ausstattung zurück. Auszuschließen ist aber, dass sein Bruder Egid Quirin für die Aus- führung der Stukkaturen verantwortlich ist, wie mehrfach behauptet. Dessen Freisprechung nach Beendigung seiner Lehrzeit war erst 1716, so dass an die Ausführung eines solchen Großauftrages noch nicht zu denken ist. Archivalische Belege für eine Tätigkeit der Werk- statt Carlone / Allio fand Mörtl zwar nicht, trotzdem lassen stilistische Bezüge zu zeitgleich in Amberg ausgeführten Arbeiten die Zuordnung des Figurenschmucks zu dieser Werkstatt wahrscheinlich werden. Dieser Auffassung schließt sich auch Petra Grove an, die jedoch im Deckenstuck die Arbeit Johann Baptist Zimmermanns erkennt. Grove zieht dabei zu bele- gende Vergleichsbeispiele aus Freising, Ottobeuren und Oberschleißheim heran.
In diesem Jahr, das auch den krankheitsbedingten Rücktritt Abt Rinswergers mit sich brachte, dürfte die Ausgestaltung der Kirche im Wesentlichen abgeschlossen gewesen sein. Komplettierungen und erste Veränderungen schlossen sich aber recht schnell an. So kamen die Beichtstühle wahrscheinlich erst gegen 1725 und damit auch die Sockelverkleidungen, die letztlich um 1755 erneuert wurden.
Die Seitenaltäre dürften im wesentlichen 1715 fertiggestellt gewesen sein; aus diesem Jahr liegt ein Weihegesuch vor. Die Altäre entsprechen sich in Ihren Aufbauten jeweils jochweise, wobei nur auf der Südseite Altarbilder vorhanden sind. Auf der Nordseite rahmt die der Süd- seite entsprechende Architektur das Fenster. Auffällig sind jedoch Unterschiede im Aufbau der Altäre im Westjoch zu den übrigen. Diese sind stilistisch einer späteren Phase, als die der Carlone- Werkstatt entstammenden, zuzuordnen. Dazu kommt, dass erst 1729 die Kanonisie- rung des Hl. Nepomuk erfolgte, dem der nördliche Altar geweiht ist. Mörtl vertritt die Auffas- sung, dass unter Rinswerger alle sechs Seitenaltäre fertiggestellt, die westlichen dann 1729/30 unter Abt Heinrich Harder noch einmal grundlegend verändert wurden. Die Altäre des mittleren Joches, Marien- und Kreuzaltar, sind in der Gestaltung etwas hervorgehoben und betonen so eine Querachse in dem ansonsten gerichteten Langhaus. Daraus lässt sich die Hypothese ableiten, dass bis zur Umgestaltung 1729/30 die Altäre im ersten und dritten Joch von gleichem Aufbau waren. Auf die sonstigen Veränderungen des 18. Jahrhunderts an den Seitenaltären einzugehen, würde an dieser Stelle zu weit führen. Frater Denzler aus Michelfeld wird der Orgelprospekt zugeschrieben, der um 1760 eingebaut wurde. Vermutlich in der Zeit des Abtes Ägidius Bartscherer (1783-1799) wurde die Ausstat- tung der Kirche nun in frühklassizistischen Formen ergänzt. Darunter sind u.a. hervorzuhe- ben: der neue Tabernakel sowie Veränderungen am Hochaltar und die Verkleidung der Sei- tenwände des Chores.
Am 23.April 1803 erfolgte die Aufhebung des Klosters in Michelfeld. Von nun an sollte die ehemalige Klosterkirche Pfarrkirche sein. Offiziell erfolgte die Übergabe jedoch erst 1825. Die überflüssig gewordene und bis auf den Hochaltar ausgeräumte alte Pfarrkirche St. Leon- hard wurde im Jahre 1828 durch Pfarrer Thumser erworben und als Friedhofskirche der Ge- meinde übereignet. Diese Funktion nimmt sie noch heute war. Von einer gründlichen Reinigung 1832/33 und teilweiser Tünchung ohne Deckengerüst er- reichbarer Flächen abgesehen, blieben der ehem. Klosterkirche größere Renovierungen bis in die 30er Jahre unsres Jahrhunderts erspart. Erst 1935/39 führte man eine grundlegende Restaurierung durch. Damals wurde vonseiten des Generalkonservatoriums der Bayerischen Kunstdenkmale und Altertümer, des heutigen Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, die gleichen Maßstäbe angelegt, die auch bei der derzeitigen Restaurierung Gültigkeit haben. Es sollte der Raum in seiner gealterten Erscheinung mit seinen großenteils historischen Oberflächen konserviert und auf geschmäcklerische Erneuerungen verzichtet werden. Ebenso wollte man keine Rückführung von im Laufe der Zeit geschaffenen Veränderungen auf irgendeinen "Urzustand", sondern den Erhalt des in zwei Jahrhunderten gewordenen Raumes und seiner Ausstattung. Einzig die im 19. Jahrhundert bunt verglasten Fenster wurden zur Neuverglasung empfohlen, um die lichte Erscheinung des barocken Raumes zu unterstrei- chen. Diese Marschrichtung galt auch für die letzten Arbeiten an Raumschale und Ausstattung der Michelfelder Kirche. Erneuerungen und Ergänzungen wurden nur dort durchgeführt, wo der Erhaltungszustand eine Konservierung nicht mehr erlaubte oder größere Ausbrüche den optischen Eindruck stark beeinträchtigten. Die Zusammenführung der mehrfach teilüber- arbeiteten Fassung der Raumschale gestaltete sich zwar schwieriger als erwartet, jedoch wurde versucht, den notwendigen Kompromiss im Sinne der Zielsetzung zu erreichen.
Seit 1997 steht nach Herausnahme des Raumgerüstes, das prachtvolle Gehäuse wieder zur Aufnahme gottesdienstlichen Lebens zur Verfügung und bietet dem Betrachter einen Ein- druck von der Religiosität und künstlerischen Ausdruckskraft seiner Erbauer an der Wende des 17. zum 18. Jahrhundert.
Quellenverzeichnis Batzl, Heribert Ehem. Benediktinerabtei Michelfeld Schnell, Kunstführer Nr.747, 1962 Grove, Petra Johann Baptist Zimmermann als Stukkator in Michelfeld. In: Jahrbuch der Bayerischen Denkmalpflege Bd.42, München 1988 Hager, Georg Michelfeld, Kath. Pfarrkirche St. Johannes EV., ehem. Benediktiner- Kloster- kirche. In: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, Bd. XI, Bezirksamt Eschenbach, München 1909. Mörtl, Adolf Inventar der Pfarrkirche St. Johannes EV. Michelfeld - ehemalige Benediktiner-Klosterkirche, Bamberg 1984 (?) Räbel, Hans Die Restitution der ehemaligen Benediktiner-Adelsabtei Weissenohe im Zusammenhang mit der Wiedererichtung der übrigen oberpfälzischen Klöster, Forchheim, 1905 Schnellbögl,F. / Zur Geschichte von St. Leonhard in Michelfeld Wohnhaas,Th. Wolfring,Franz Beiträge zur Geschichte Michelfelds
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